Klappentext ‚Bis dass der Tod
euch scheidet’
Black Metal und EBM haben recht wenig gemeinsam,
findet Dylan Perk, der cholerische Sänger der Electro-Band RACE. Für eine
Festival Tournee muss er allerdings über seinen Schatten springen, denn
ausgerechnet die norwegische Black Metal Band Wooden Dark, mit ihrem
gefürchteten Frontmann Thor Fahlstrøm, soll mit von der Partie sein. Schon bei
ihrem ersten Zusammentreffen stellt sich heraus, dass sich der streitsüchtige
Dylan und der geheimnisvolle Thor in nichts nahe stehen. Ein Kampf um Macht und
Stärke beginnt, in dem Dylan gefährlich dicht an seine Grenzen gerät – und
letztendlich doch seinen Gefühlen unterliegt. In dieser Geschichte stoßen zwei
Männer aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein können, sich dennoch wie
magisch anziehen.
Klappentext ‚Thors Valhall’
Die Story um Dylan Perk und Thor Fahlstrøm geht weiter
…
Ihre Bands RACE und Wooden Dark finden sich in London zusammen, um ein gemeinsames Album auf die Beine zu stellen. Wie erwartet geht das nicht ohne Probleme vonstatten. Dylans Alkoholsucht gerät immer wieder in den Fokus; ein gefundenes Fressen für die Presse und ein enormes Geduldspiel für Thor.
Wie lange toleriert er die leichtsinnigen Exzesse von Dylan? Ist dem völlig aus der Bahn geratenen Sänger überhaupt noch zu helfen?
Welches Geheimnis hat Tony jahrelang für sich behalten, und was hat der tote Magnus plötzlich noch zu melden?
Ihre Bands RACE und Wooden Dark finden sich in London zusammen, um ein gemeinsames Album auf die Beine zu stellen. Wie erwartet geht das nicht ohne Probleme vonstatten. Dylans Alkoholsucht gerät immer wieder in den Fokus; ein gefundenes Fressen für die Presse und ein enormes Geduldspiel für Thor.
Wie lange toleriert er die leichtsinnigen Exzesse von Dylan? Ist dem völlig aus der Bahn geratenen Sänger überhaupt noch zu helfen?
Welches Geheimnis hat Tony jahrelang für sich behalten, und was hat der tote Magnus plötzlich noch zu melden?
Klappentext ‚Reise til helvete‘
Dylan, Thor, Erik und Tony begeben sich auf eine
Kreuzfahrt, um gemeinsam einen entspannten Urlaub zu erleben. Doch schon nach
wenigen Tagen holen sie Langeweile, Streitereien sowie die Abenteuerlust ein.
Mit einer gecharterten Jacht beschließen sie, den südlichen Pazifik auf eigene
Faust zu erkunden – ein fataler Fehler!
Statt der Ruhe nach dem Sturm erwartet sie ein Trip in die Hölle …
Statt der Ruhe nach dem Sturm erwartet sie ein Trip in die Hölle …
Fazit Cover:
Jedes der Cover ist auf seine Art
einzigartig und spiegelt die Geschichten wunderbar wieder. Schade nur, dass
Thor auf dem Bild nicht blond ist und dass man nicht erkennt, dass es sich um Fortsetzunngen handelt.
Fazit Story:
In Anbetracht dessen, dass der
vierte Teil der beiden Protagonisten ‚Flyktet‘ in den Startlöchern steht, habe
ich mir die drei Vorgänger noch einmal durch den Kopf gehen lassen.
Dylan Perk und Thor Fahlstrøm sind wohl auf den ersten
Blick als die Antihelden schlechthin zu bezeichnen. Während Ersterer ein
Alkoholproblem hat und sich mit extravagantem Benehmen die Aufmerksamkeit
seines Umfeldes sichert, ist Thor das
komplette Gegenteil. Er gibt sich introvertiert und menschenscheu, wenn nicht
sogar menschenverachtend. Zwei Typen, die sich unmöglich ausstehen können, was
auch anfangs genau diesen Anschein macht. Doch Antipathie schließt körperliche
Anziehungskraft nicht automatisch aus, denn einem sexuellen Abenteuer ist
keiner der beiden abgeneigt. Dass diese Protagonisten jedoch ein heikles und
explosives Gemisch ergeben, dürfte auf der Hand liegen. So ist es nicht selten
der Fall, dass Gewalt zwischen ihnen eine Rolle spielt. Sei dies nun während
erotischer Stunden oder den zahlreichen Auseinandersetzungen.
Vorweg sei erwähnt, dass man diese Geschichten
entweder liebt – so wie ich – oder aber von ihnen abgestoßen ist (Gewalt ist
nicht jedermanns Sache). Eines aber dürfte wohl auf jeden Leser zutreffen: Man
wird Dylan und Thor niemals vergessen!
Justin C. Skylark schafft es, zwei Antihelden in den
Kampf um Respekt, Selbstachtung und nicht zuletzt auch um Liebe zu schicken, wie
ich es zuvor noch nie gelesen habe. Vordergründig werden wohl einige Leser
behaupten, dass man in diesen nicht selten etwas brutal anmutenden Büchern kaum
tiefe Gefühle vorfinden kann, doch weit gefehlt! Sie verstecken sich eindeutig
zwischen den Zeilen und werden viel eher durch Taten, denn in Worten präsentiert.
Eine Suche, für die sich ein Leser also bereiterklären muss, aber sich gewiss
sein darf, dass ihm eine fabelhafte und unvergleichlich tiefgründige Story
geboten wird, wenn er fündig wird.
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als 5 Schirme!











